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Swinemünde

Swinemünde

Swinemünde wird mitunter als „Viertes Kaiserbad“ bezeichnet. Es liegt ca. 2 Kilometer vom Seebad Ahlbeck entfernt und erstreckt sich ungefähr 3 Kilometer an der Küste Usedoms entlang und bis zum Westzipfel der Insel Wollin.
Namensgeber ist die Swine, die die Inseln Usedom und Wollin voneinander trennt. Bis zum 2. Weltkrieg war Swinemünde das Drittgrößte Seebad Deutschlands, seit dem 06.10.1945 gehört es zu Polen. Heute umfasst die Stadtgemeinde ungefähr 197,2 km² und beheimatet über 41 000 Einwohner. Die Stadt gehört zur Metropolregion Stettin.

Swinemünde ist als eine der jüngsten Städte Preußens entstanden an der Swinemündung, neben dem später eingemeindeten Dorf Westswine. Nachdem die Stadt während des Westfälischen Friedens 1648 als Teil von Vorpommern in Schwedens Hände überging, wurde die Swine versandet. Die Schweden wollten sämtlichen Hafenbetrieb über den Peenstrom und damit über die Stadt Wolgast abwickeln lassen. 1720 trat Schweden dann nach dem Nordischen Krieg Stettin und Usedom-Wollin an Preußen ab. 1729 begann der preußische König Friedrich Wilhelm I. damit, die Versandung der Swine aufzuheben, um die hohen Zölle der Schweden im Wolgaster Hafen zu umgehen. Das Vorhaben scheiterte aufgrund ungenügender Befestigungen, sodass die Swine während Herbststürmen wieder versandete. 1740 übernahm Friedrich der Große nach der Herrschaft die Befestigung des Hafens. 1746 war der Bau des Hafens unter Einsetzung von Pfahlwerk abgeschlossen und wurde eröffnet. Durch den neuen Hafen und den  dazugehörigen Betrieb entstand dann auch der Ort Swinemünde, der bald einen Bebauungsplan erhielt und von Händlern, Handwerkern und Gastwirten besiedelt wurde. 1765 wurde Swinemünde unter Einbeziehung Westswines zur kreisfreien Stadt erklärt.

Am 01. Mai 2004 trat Polen dem Schengener Abkommen bei. Die Grenzkontrollen (auch an der Grenze zwischen Swinemünde und dem Seebad Ahlbeck) endeten jedoch erst am 21. Dezember 2007, und ab diesem Zeitpunkt wurde auch der Automobil-Verkehr zwischen den Ländern freigegeben. Bis dahin war der Übertritt der Grenze nur Fahrradfahrern und Fußgängern gestattet.

An der Promenade in Swinemünde erwarten zahlreiche Kioske Ihren Besuch und laden mit Speisen und Getränken zum Verweilen ein. Anders als in Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck liegt zwischen der Promenade von Swinemünde ein kleiner Wald zwischen der Flaniermeile und dem Sandstrand.
Der Strand entfernt sich mit der Zeit immer weiter von der Promenade, da in Swinemünde der an den anderen Stränden abgetragene Sand angespült wird. Dafür ist die Promenade aber sehr modern gestaltet und sorgt mit verschiedenen Springbrünnen und anderen Installationen immer für Sehenswertes.

Fahren Sie mit dem Auto nach Swinemünde, erwartet Sie ca. 200 Meter hinter der Grenze der sogenannte „Polenmarkt“. Neben zahlreichen Händlern bieten hier auch einige Dienstleister (Friseure etc.) ihren Service an. Besucher können hier wirklich nahezu alles kaufen: CDs, DVDs, Obst, Gemüse, Käse- und Wurstwaren, im Herbst auch Pilze und Beeren aus dem Wald und natürlich Zigaretten. Da der Markt besonders im Sommer stark frequentiert wird, empfiehlt es sich, den Ausflug mit Bus oder Bäderbahn zu starten. Haben Sie dann genug vom dem bunten Treiben, fahren Sie einfach zurück oder nutzen Taxis, Busse, Pferdedroschken oder Rikschas, um Swinemünde weiter zu erkunden.

Möchten Sie sich auch kulinarisch von Swinemünde überzeugen lassen? Das Restaurant „Rybna Chata“ bietet polnische und europäische Küche. Das Restaurant liegt etwas abseits der Promenade, in der ul. Piłsudskiego Nr. 45 und bietet Köstlichkeiten innerhalb einer Preisspanne von 4-16 Euro. In diesem Restaurant können Sie Ihre Gerichte auch auf Deutsch bestellen.

Am Hafen von Swinemünde erwartet die CoffeeBar ihre Gäste. Gemütlich eingerichtet, werden köstliche Kuchen, Torten und Kaffee gereicht. Genießen Sie eine Auszeit mit Blick auf die Mole und lassen Sie die Seele baumeln.  

Bezahlt wird in Polen hauptsächlich mit Zloty, also der polnischen Währung. Kauft man aber bei Discountern oder Supermärkten wie LIDL und Co. ein, kann man auch in Euro bezahlen, das Wechselgeld erhält man zum aktuellen Wechselkurs und ohne Wechselgebühren zurück. Alternativ ist ein guter Tipp zum Geld tauschen, die Post in der Stadtmitte. Hier erhält man immer zum aktuellen Tageskurs das Geld, und die Mitarbeiter sprechen auch hier zum großen Teil Deutsch oder Englisch.

Hat man sein Geld nun eingetauscht oder nicht, lohnt sich ein Besuch des Einkaufszentrums „Corso“, welches das mit Abstand größte Shopping Center in Swinemünde ist. Es ist vom Montag bis Samstag von 09:00-21:00 Uhr geöffnet, am Sonntag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Ostseebad Swinemünde

wird mitunter als „Viertes Kaiserbad“ bezeichnet

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